Haben Sie sich schon einmal gefragt...

 

Wie viele Kurse biete ich dieses Semester an?

 

Wie viele Studierende habe ich zu betreuen?

 

Wie viele Verwaltungsaufgaben habe ich zu erledigen?

 

Wie viel Zeit bleibt mir noch für meine eigene Forschung?

 

Habe ich mir schon einmal meinen de facto Stundenlohn errechnet?

 

Wie geht es mir gesundheitlich?

 

Weiß ich schon, wie es beruflich weiter geht?

 

  Kampagne zur Verbesserung

der Situation von

Lehrenden und Studierenden

an der Universität Potsdam

  

...and when we speak we are afraid  

our words will not be heard

nor welcomed

but when we are silent

we are still afraid

So it is better to speak

remembering

we were never meant to survive...


 Audre Lorde, The Black Unicorn: Poems

 

Hast Du Dich schon einmal gefragt:

 

Bin ich in jeden Kurs reingekommen, in den ich wollte?

 

Habe ich in allen Kursen einen Sitzplatz?

 

Kann ich mein Studium finanzieren?

 

Habe ich Zeit, Fragen und Interessen nachzugehen, die ich im Studium entwickle?

 

Werden meine Dozent*innen eigentlich adäquat bezahlt?

 

Brauche ich Pillen, um mein Studium zu bewältigen?

 

Ist mein Masterplatz sicher?

Hier ist Raum für

 

Erfahrungen

Kritiken

Wünsche

Hoffnungen

Strategien

Lösungsvorschläge


von Lehrenden & Studierenden

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Kommentare: 6
  • #1

    Doktorandin in Hildesheim, vormals Lehrbeauftragte in Potsdam (Montag, 03 Oktober 2011 19:13)

    Die Botschaft der Präsidentschaftskandidaten an der Uni Potsdam bei der Anhörung vor der Wahl: Die Universität ist ein Dienstleistungsunternehmen, das sich in Konkurrenz zu anderen Bildungsunternehmen befindet und sich durchsetzen muss. Forschungserfolg zeigt sich vor allem in der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln. Bildung ist Ware. Studenten sind Kunden. Wissenschaftler sind Unternehmensmitarbeiter, die zur Ausbeutung allzeit bereit sein müssen und zugleich sich durch missbräuchlich angewendete Transparenz, Vergleiche und Qualitätsmanagement extremen Konkurrenzdruck und Kontrollen - zum Wohle der Lehre und Forschung und vor allem dem Ansehen der Universität - freiwillig und mit Freude unterwerfen sollen. Was ist uns wichtig? Der Marktwert unserer Universität? Das Wohlergehen der Menschen in ihr? Welche Universität wollen wir?

  • #2

    Frank V., Lehramtsstudent in den Fächern Deutsch und Französisch an der Uni Potsdam (Dienstag, 04 Oktober 2011 00:12)

    An nicht wenigen Instituten an der Uni Potsdam wird die Ausbildung zukünftiger Lehrer zu einem erheblichen Teil durch Lehrbeauftragte geleistet. Wenn sie das Lehrangebot nur ergänzten, ok, aber sie decken zum Teil deutlich mehr als 25% der Lehre ab. An diesen Instituten ist man zu solchen Lösungen gezwungen, weil die Anzahl der Studierenden mit den bewilligten festen Stellen nie zu bewältigen wäre. Hinzu kommt, dass die Betreuung der Lehramtsstudierenden beim Übergang in die Praxis nicht selten aufhört. In den allermeisten Fällen können es sich allein die Fachdidaktiken kapazitär erlauben noch Mitarbeiter der Uni in die Schulen zu schicken, dies allerdings auch nur sporadisch. Im Bereich Fremdsprachendidaktik gibt es lediglich eine "Querschnittsprofessur", welche die Didaktik für Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch und Polnisch abdecken soll - sie tun es dort, unter dem Druck der unzureichenden finanziellen Mittel, mit Lehrbeauftragten. Whatever works. Im erziehungswissenschaftlichen Teil der Ausbildung sieht es beim Übergang in die Praxis hingegen völlig düster aus. In meinem fast abgeschlossenen Studium etwa hat nie ein Pädagoge der Uni meine Unterrichtsversuche gesehen.

  • #3

    Hajdi Barz, Lehramtsstudentin (Mittwoch, 19 Oktober 2011 09:05)

    Die Uni sit kein Ort des angenehmen Lernens, es ist ein Ort für gedanklichen Hochleistungssport, die Lehrangebote sind beschränkt, das Lernen allzuoft ein Beenden von Must-Haves, zu wenige Inhalte sind für das Lehramtstudium relevant oder in irgendeiner Weise praktisch. Es gibt ein selektives Auswahlverfahren nach Abiturnote, in keinster Weise aber nach Leistungen/Vorwissen, pädagogischer Kompetenz, dann sitzen also alle Streber zusammen und überlegen, was die Kinder mit Lernschwäche wohl für ein Problem haben. Studierende mit Migrationshintergrund sind extrem unterrepräsentiert und in keiner Weise werden Sie ermutigt da zu bleiben, Rassismus ist ein trauriger Standard , der nicht nur in den Lehrkörpern vorhanden ist sondern teilweise auch unterrichtet wird. Wie soll eine Stigmatisierung von Kindern aufhören wenn schon ihre Lehrer_innen zu Rassisten ausgebildet werden? Außerdem ist studieren teuer und jede Bafög-Bezieherin die sich nicht den Stress macht durchzulernen ohne jeglichen Außenkontakt darf spätestens im 5. Semester damit beginnen sich ernsthafte Existenzsorgen zu machen. In der Uni werden Kreativität und Liebe zum Lernen zerstört. Student_innen sind nichts als Maschinen die zu funktionieren haben.
    Student Power
    Black Power
    Feminist Power
    All power to the people!

  • #4

    Kim; Studium Germanistik & Musikwissenschaften (Freitag, 21 Oktober 2011 20:30)

    Referate, Referate, Referate...Ich kotze! In allen Seminaren werden nur noch Referate gehalten, und zwar meistens in Gruppen und die ganze Sitzung füllend..Wenn das MAL der Fall ist, ist das ja ok. Doch wenn das Semester nur aus Referatehören besteht, wovon 90% schlecht sind, dann frage ich mich ernsthaft, wozu ich studiere??? Diese Zeit könnte ich wesentlich sinnvoller nutzen, und die Texte auch alleine zu Hause durcharbeiten, anstatt in einem überfüllten Raum meine Zeit tot zu sitzen - aber nein, es müssen ja Anwesenheitslisten geführt werden...by the way noch so eine Sache, die mich absolut nervt...

  • #5

    Anke; Studium Germanistik & Musikwissenschaft (Samstag, 22 Oktober 2011 14:52)

    Ich stimme meiner Vorrednerin Kim zu. Diese Flut von Referaten ist furchtbar. Die eigentlich Idee, die Studierenden aktiv in die Gestaltung der Seminare einzubinden funktioniert auf diesem Wege nicht. Den Referaten liegen (vor)bestimmte Texte zu Grunde, die dann von den Referierenden in einer zu meist sehr schlechten und auch fachlich inakzeptablen Weise runtergelallt werden. Einen Text zu lesen und dessen Inhalt unreflektiert, unkritisch und ohne Verknüpfung zum Gesamtseminar wiederzugeben, stellt für mich keine Leistung auf Uni-Niveau dar. Eine anschließende Diskussion im Plenum folgt in den seltesten Fällen, was bei Seminaren mit 50 und mehr Teilnehmer*innen auch nicht verwunderlich ist. Ich halte kurze Input-Referate (5-10 min) durchaus für anregend, aber diese 1-2 Stunden-Vortrräge sind nichts wert. Bei einer Belegung von 10 Kursen im Semester, kann man damit rechnen in 8 Kursen Referate zu hören. Jede Woche also 8 mal a 1,5 Stunden 16 Wochen lang. Die freie Entscheidung den Stoff selbstständig zu Hause zu erarbeiten, statt das Seminar zu besuchen, wird einem durch die Anwesenheitslisten genommen. Die Lehrenden fühlen sich angegriffen und reagieren zum Teil ungehalten, wenn man Sie auf die Problematik anspricht oder alternative Vorschläge zur Seminarsgestaltung einbringt. Häufige Argumentation ist auch, die Studierenden müssten ja das Referien erlernen. Dazu nur so viel: Erstes sollte man in diesem Bereich m.M.n. schon Erfahrungen und Kenntnisse aus der Schulzeit mitbringen. Zweitens haben wir den Bereich StudiumPLUS, in welchem Schlüsselkompetenzen, wie beispielsweise das Gestalten und Halten von Vorträgen, erprobt werden kann. In den fachspezifischen Kursen wünsche ich mir daher primär eine Auseinandersetzung mit der Thematik des Seminares. Ich freue mich über Dozierende, die mich an ihrem Wissen und ihrer Forschung teilhaben lassen und die in der Lage sind ein Seminare zu gestalten und Dikussionen im Plenum anzuregen und zu moderieren.

    Was folgt aus dieser Frustration? 1. Die Forderung nach MEHR LEHRENDEN (--> mehr Seminaren), sodass ein Seminar ein Seminar sein kann und die Einbindung der Studierenden durch Diskussionen u.ä. erfolgt. 2. Die klare Unterscheidung zwischen fachspezifischen Kursen und Schlüsselqualifikations-Kursen. 3....dass alle STUDIS, die diese Situation genauso betrifft den Mut zeigen, Kritik zu äußern. Es wirkt leider sehr dünn, wenn nur ein, zwei Menschen ab und an mal offen etwas sagen. 4. ...Dass auch die Lehrenden die Gestaltung ihrer Seminare reflektieren und sinnvolle Lösungen zur Vermittlung des Stoffes finden.

    Das sei dann mal mein erster Wunschzettel. Da kommt bestimmt noch einiges hinzu bis Weihnachten. LG, Anke

  • #6

    Anonymus (Samstag, 29 Oktober 2011 19:48)

    Es gibt ausreichend hochqualifizierte und hochmotivierte Menschen, die selbst die hohe Anzahl an Studierenden, die im Moment an die Unis drängen, "exzellent" ausbilden könnten: In kleinen Kursen - mit einem Lehrdeputat, das eigene Forschung ausreichend ermöglicht, um sich ständig fortbilden zu können, was wiederum der Lehre zugute kommt. Diese Menschen bräuchten eine solide Entlohnung dieser Arbeit, soziale Absicherung und eine gesicherte Perspektive für den weiteren Karriereweg als Wissenschaftler*in. Das ist alles. Was muss passieren, damit das endlich erkannt und umgesetzt wird?! Haben wir es in Sachen Hochschulpolitik inzwischen mit einem solchen Filz und einem solchen Geflecht von Abhängigkeiten zu tun, dass sich Hochschulleitungen und Politiker*innen nur noch auf die Absicherung der gegenseitigen Posten konzentrieren - und nicht mehr auf das Wohl der Studierenden und Lehrenden an den Universitäten? Denn sie könnten etwas ändern! Wann wird endlich umfassend und gezielt die Qualität der Lehre verbessert, indem Nachwuchswissenschaftler*innen für ihre Forschungs- und ihre Lehrtätigkeit an den Universitäten adäquat entlohnt und sozial abgesichert werden?!

Drohende Zwangsexmatrikulationen

Ausbeutung des akademischen Prekariats

Masterplatzbeschränkung

Überlastung des Mittelbaus

mangelnde Qualität und Vielfalt in der Lehre:

 

 

ES IST ZEIT, LAUT ZU WERDEN!

 

ES IST ZEIT, ZU HANDELN!

Hintergründe zur Kampagne

Offener Brief an die Präsidentschaftskandidaten

In einem Offenen Brief vom 8. September 2011 haben Studierende der Gewerkschaft  Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Brandenburg, die Initiative Intelligenzija Potsdam, das Studierendenparlament (StuPa) und der Studierendenausschuss (AStA) eklatante Missstände in Lehre & Studium benannt und Forderungen an die Präsidentschaftskandidaten der Universität Potsdam gestellt, um die Situation der Lehrenden und Studierenden zu verbessern. Bis jetzt blieb der Offene Brief unbeantwortet.

 

Unsere Forderungen

 

1. Die sofortige Verbesserung der Situation des akademischen Prekariats, insbesondere der Lehrbeauftragten und der Privatdozent*innen gemäß den Forderungen der IntelligenzijaPotsdam.

 

2. Eine öffentliche Stellungnahme des zukünftigen Präsidenten gegen die Zwangsexmatrikulation tausender Diplom- und Magister-Studierender.

 

3. Der Zugang zum Masterstudium muss allen Studierenden offen stehen.

 

4. Die Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte müssen sich verbessern und die neuen Regelungen zum Teilzeitstudium müssen mit möglichst hoher Flexibilität umgesetzt werden.

 

5. Die Finanzierung der Universität muss verbessert werden, indem höhere Budgetfreigaben seitens des Landes Brandenburg und Zuwendungen des Bundes gemeinsam erkämpft werden. Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren oder Studienkonten als Antwort auf die geplanten Kürzungen halten wir für unsozial, unredlich sowie unsinnig und lehnen sie deshalb ab.

 

6. Letztlich gilt es, die marktförmige Dynamik innerhalb der Universität Potsdam und der Bildungsinstitutionen insgesamt abzuwenden, da sie einem humanistischen Bildungsideal diametral entgegensteht.

 

Offener Brief an die Präsidentschaftskandidaten
Offener Brief GEW IP AStA.pdf
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Presseecho: 

"Brandbrief an die Präsidentschaftskandidaten"

von Jan Kixmüller (PNN, 9.September 2011)

www.pnn.de/campus/575423/

Die Kommentare der Unterzeichner*innen unserer "Petition zur Verbesserung der Situation von Lehrenden und Studierenden an der Universität Potsdam", die wir am 2. März 2011 bei der brandenburgischen Landesregierung eingereicht haben UND DER NICHT ENTSPROCHEN WURDE, dokumentieren zudem zahlreiche Missstände an der Universität Potsdam.

 

Aus den Antworten auf die Frage: "Warum ist Ihnen das Thema wichtig?"

 

"Bildung ist für mich das wichtigste Gut, das ich besitze. Versteht man, wie die Dinge  funktionieren, ist man auch in der Lage, sie gegebenenfalls zu verändern. Hört man auf, gegen Missstände anzukämpfen, hat man auch aufgehört zu leben und fügt sich nur noch als leere, ohnmächtige Körperhülse in die Maschinerie ein, in der traurigen Erwartung auf den Tod.

 

Als Student ist es nicht nur wichtig selbst etwas für das Studium zu tun, sondern auch, dass der Dozent seine Sache gerne macht. Mit wieviel Eifer er auch dabei ist - wenn er nicht adäquat entlohnt wird, schlägt sich das auch auf sein Seminar wieder. Das kann und darf jedoch nicht sein!

 

 

Beim Thema "Billiglohn" denkt man immer gern an geldgierige, verantwortungslose Manager. Deshalb finde ich es wichtig, die Aufmerksamkeit auch auf die Bereiche zu lenken, in denen der Staat selbst Arbeit nicht angemessen entlohnt, also selbst ausbeuterisch tätig ist.

 

 

Weil Bildung ein wertvolles Gut ist und diejenigen, die sie weitergeben, angemessen dafür entlohnt werden sollten.

 

 

Es ist einfach unfair, wenn Leute, die qualitativ hochwertige Arbeit leisten, die versuchen, andere für ihr Forschungsthema zu begeistern und auf die Erfahrungen angewiesen sind, so wenige Rechte zugesprochen bekommen. Vor 20 Jahren hätten sich die Schnösel, die heute die Situation schaffen, darüber aufgeregt, wenn so mit den Lehrbeauftragten umgegangen worden wäre - denn da waren sie selbst noch betroffen! Auch heute noch braucht die Gesellschaft die Nachwuchswissenschaftler aus ALLEN Bereichen - Naturwissenschaften, Humanwissenschaften,... UND Geisteswissenschaften. Man sollte nicht alles an den Drittgeldern festmachen. Die Fassade kann noch so schön sein - wenn die tragenden Säulen brechen, fällt alles.

 

 

Als Lehrbeauftragte an der Universität Potsdam unterstütze ich die Petition, denn es kann nicht sein, dass eine Universität, die sich in ihrem Leitbild explizit für eine "Verbesserung der forschungsbasierten Lehre" ausspricht, versucht, dies in großem Umfang über prekäre Arbeitsverhältnisse umzusetzen, unter denen die Mehrheit der hochmotivierten und hochqualifizierten Lehrbeauftragten tätig ist!

 

 

Das Thema ist aus folgenden Gründen für mich wichtig:

1. Gewährleistung eines vielfältigen Angebots an Seminaren und die Möglichkeit neuer Methoden.

2. Entlastung der aktuell Dozierenden und bessere Verteilung der Studierenden auf mehrere Kurse, um Massenseminare mit 100 Studierenden zu vermeiden.

3. Sicherung zukünftiger Berufsaussichten für die Akademische Laufbahn an der Universität Potsdam.

 

Es kann nicht sein, dass Lehrende mit Hungerlöhnen und ohne jede rechtliche Absicherung abgespeist werden, nur weil Universitäten und Ministerien meinen sie könnten am wichtigsten, was Hochschule unserer Gesellschaft zu bieten hat - der Lehre - sparen und glauben den Konkurrenzdruck, der scheinbar zu unsolidarischem Handeln zwingt ausnutzen. Lasst uns zusammenstehen und dieser Politik der Vereinzellung damit ein Ende setzen!

 

Weil eine vernünftige Entlohnung und Entlastung der Lehrenden sich positiv auf die Qualität der Unterrichte und der Lehratmosphäre auswirkt.

 

Die Bildung sollte höhere Priorität erfahren. Der Wissenschaftsstandpunkt Deutschland baut sich sonst mehr und mehr selber ab. In einer verteilten qualitativen Bildung liegt der Schlüssel für eine inovative Verbesserung sozialer Ungerechtigkeiten.

 

Aus persönlicher Anschauung kann ich die Bezahlung und Behandlung der Lehrenden

an der Uni Potsdam nur als vollkommen inadäquat und, ja, unwürdig, bezeichnen.

Von wegen: Bildung, Lehre etc. genießen einen hohen Stellenwert - das tun sie

offensichtlich nicht.

 

Es geht darum, jungen Menschen, die mit Qualifizierungsarbeiten beschäftigt sind, auch die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten in der akademischen Lehre auszuprobieren. Nur diese Verbindung garantiert nicht nur hochmotivierten, sondern auch kompetenten wissenschaftlichen Nachwuchs, dem Forschung und Lehre als Einheit nicht nur Floskel ist.

 

Lehrende und Lernende müssen sich gemeinsam gegen diese systematische Umwandlung unserer Uni zu einer profitträchtigen Lernfabrik einsetzen."