"Attention is the rarest and purest form of generosity." Simone Weil

"Externe Kritik unerwünscht"

PLAGIATE Die DFG hat ihre "Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" erneuert: Frühzeitiges Öffentlichmachen von Plagiatsvorwürfen gilt als Fehlverhalten

von Behrang Samsami (taz vom 19. Juli 2013), nachzulesen unter:

"Nachwuchswissenschaftler: Zustände untragbar

,Intelligenzija Potsdam' gibt auf und gründet weltweite Bildungsbewegung"

von Maren Herbst (PNN vom 27. Januar 2012),

nachzulesen unter:

www.pnn.de/campus/617877/

Wie alles begann: IntelligenzijaPotsdam im TAGESSPIEGEL

"Intelligenz in Deutschland verhungert"

Mit einer Meldung im Tagesspiegel vom 9. März 2010 wurden wir in den Medien präsent:

April 2010: Der Offene Brief "Exzellente Lehre zu Dumpingpreisen" von Sabine Volk und Michael Bahn erscheint in "FORSCHUNG & LEHRE"

Überregionale Medienberichte:

(Deutschlandfunk, ZEIT online, 3Sat Kulturzeit, Uni-SPIEGEL)

Interview zur Petition im DEUTSCHLANDFUNK (10. März 2011)

"Das wissenschaftliche Prekariat protestiert "

Potsdamer Lehrbeauftragte kämpfen mit Petition für würdige Entlohnung

Sabine Volk im Gespräch mit Manfred Götzke

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1407998/

Link zum Radio-Interview im DLF: InterviewVolk.mp3

"Lehrbeauftragte: Prekär im Hörsaal" von Annett Krause auf ZEIT Online, 8. März 2011

http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-03/lehrbeauftragte-prekariat

Juli 2010: Titelstory des Uni-SPIEGEL: "Schlau, aber arm" von Johannes Pennekamp

www.scribd.com/doc/34483545/Uni-Spiegel-Dr-Pleite

11. Mai 2010: 3Sat KULTURZEIT-Beitrag von Donya Ravasani

Regionale Medienberichte (Potsdam/Brandenburg):

"Brandbrief an die Präsidentschaftskandidaten"

Offener Brief von Mitgliedern der Universität Potsdam kreidet prekäre Verhältnisse an"

Von Jan Kixmüller (PNN, 9.9.2011)

"Kampf gegen Windmühlen"

Ein Gastbeitrag von Sabine Volk & Michael Bahn in der SpeakUP (23. April 2011)

"Nieder mit dem Glück der Unterwerfung"

Notwehrakte der akademischen Intelligenz (DER RÜFFEL vom 13. April 2011)

Radiointerview mit Sabine Volk und Michael Bahn von der IntelligenzijaPotsdam im Freien Radio Potsdam vom 03.02.2011

Neuer Fernsehbeitrag über die IntelligenzijaPotsdam: Samstag, den 12. Februar 2011, 21:45 Uhr, "rbb aktuell".

Studierendenzeitschrift SpeakUP (10. Februar 2011):

 

Statement der Intelligenzija


„Exzellenz in der Lehre“ – wie zynisch klingen diese Worte angesichts der Situation zahlreicher Lehrenden und Studierenden an der Universität Potsdam! Dennoch zeigte sich die Universitätsleitung erst nach dem Gang an die Öffentlichkeit zu einem Gespräch bereit. Unsere daran geknüpften Hoffnungen wurden bitter enttäuscht.

Wir bemühten uns um einen konstruktiven Dialog und stießen auf eisigen Gegenwind: Man gab sich ahnungslos ob der Situation der Lehrbeauftragten, konnte oder wollte uns keine genauen Zahlen über den Anteil der durch Lehrbeauftragte abgedeckten Lehre an der Uni nennen, zog uns für das in den Augen der Universitätsleitung verantwortungslose Verhalten unserer Professor_innen zur Rechenschaft, versuchte die Problemlage herunterzuspielen und uns als promotionsstudierende Lehrbeauftragte vom Rest der prekär Beschäftigten abzuspalten. Es wurde uns geraten, die Universität Potsdam möglichst schnell zu verlassen.

Ein erstaunliches Verhalten angesichts der Tatsache, dass der universitäre Betrieb ohne die Arbeit der Lehrbeauftragten und der übrigen Prekären schon jetzt nicht mehr zu stemmen wäre.

 

Reaktion der Unileitung


Vergabe und Vergütung von Lehraufträgen werden in Deutschland durch den Gesetzgeber geregelt. Dieser hat die Person des Lehrbeauftragten als jemanden charakterisiert, der beruflich außerhalb der Hochschule fest verankert ist und das Lehrangebot mit seinen speziellen praktischen Erfahrungen ergänzt. In unserer Hochschule werden etwa zehn Prozent des Lehrangebots von Lehrbeauftragten übernommen. Damit liegen wir unter dem Bundesdurchschnitt. Lehraufträge werden im Land Brandenburg mit Summen zwischen 16 und 52 Euro pro Lehrveranstaltungsstunde entlohnt, je nach Qualifikation. Das kann nicht mehr sein, als eine Anerkennung des zusätzlichen Aufwandes und auf keinen Fall einzige Lebensgrundlage. Unterstrichen werden muss, dass besoldete Lehraufträge kein Instrument zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind. Hierfür existieren andere Instrumente. In erster Linie das Promotionsstipendium im Rahmen der strukturierten Doktorandenausbildung. Es liegt in der Verantwortung der betreuenden Hochschullehrerinnen und –lehrer, ihren Doktorandinnen und Doktoranden den Zugang zu diesem Förderinstrument zu gewährleisten.

 

Dr. Thomas Grünewald, Vizepräsident für Lehre und Studium

 

Nachzulesen unter:

http://speakup.to/bildung-statt-brot

"Das akademische Prekariat wehrt sich" von Richard Rabensaat

(PNN vom 28. Januar 2011)

Richtigstellung vom 4. Februar 2011

Radio-Feature von Annett Krause: Gerechtigkeit für Bildung